10 Neujahrs-Anti-Resolutionen, für die sich dein Körper und Geist bedanken werden!

Lass uns ehrlich sein: Neujahrsvorsätze können sehr schnell sehr ambitioniert werden. Plötzlich, am 1. Januar, nachdem wir uns wochenlang den Bauch vollgeschlagen haben, werden wir eine neue Diät beginnen? Und, jeden Tag ins Fitnessstudio gehen? Und, mehr Bücher lesen, organisierter werden und "das Leben in vollen Zügen genießen"? Komm schon - wir sind nur Menschen, und das Festhalten an diesen Vorsätzen würde es erfordern, dass wir die Perfektion von Instagram im wirklichen Leben erreichen. Was bedeutet: Das wird nicht passieren.

In diesem Jahr verkünden wir nicht hohe Lebensziele, sondern überarbeiten die Änderungen, die wir vornehmen wollen, in Anti-Resolutionen - eine Liste, von Dingen, die zu unterlassen sind. 

In unserer Anti-Resolutions-Liste dreht sich alles darum, eine Bestandsaufnahme der Dinge zu machen, die wir dieses Jahr nicht mehr tun wollen, was uns hilft, spezifisch über die kleinen Dinge zu werden, die die Teile unseres Verhaltens ausmachen, welche wir nicht mögen.

New Year celebrations

Dieser Ansatz gibt uns auch die Richtung vor, die wir brauchen, um unsere persönliche Ziellinie zu erreichen. Wenn wir zum Beispiel "Ich werde aufhören, Fast Food zu essen" sagen, haben wir einen viel klareren Fahrplan als "Ich werde anfangen, mich gesünder zu ernähren “.

Um Dich zu inspirieren, eigene Anti-Resolutionen festzulegen, haben wir hier zehn Ideen aus unserer Not-to-Do-Liste für dieses Jahr für dich zusammengestellt: 

1. Hör auf, dich selbst zu überplanen

Wir leben in einer Kultur des "Ja"s. Wir wollen unseren Chef, unsere Kollegen, unsere Familie oder unsere Freunde nicht enttäuschen, also sagen wir so oft wie möglich "ja". Aber wenn wir uns zu sehr auf feste Pläne festlegen, besteht eine gute Chance, erschöpft und ausgebrannt zu werden.

Dieses Jahr konzentrieren wir uns darauf, "Nein" zu sagen. Wenn man es als eine Weigerung versteht, sich selbst zu überplanen, wird es viel einfacher, "nein" zu sagen.

2. Hör auf, Angst zu haben, deine Urlaubstage zu nutzen

Jeder braucht eine Pause von der Arbeit, aber laut einer aktuellen Umfrage nutzen viele von uns nur die Hälfte unserer bezahlten Freizeit jedes Jahr. Der Grund? Wir haben Angst. Aus Angst, dass sich Arbeit ansammelt, aus Angst, nicht aufholen zu können, und aus Angst, als weniger engagiert angesehen zu werden. Aber gestresst und am Ende ausgerannt zu sein, tut uns - oder unserem Arbeitgeber - keinen Gefallen.

In diesem Jahr schließen wir nun einen Pakt, alle unsere Urlaubstage zu nutzen.

Wenn dir das unmöglich erscheint, frag dich, mit wem du lieber gearbeitet hättest: Einem ausgelaugtem Bürounhold oder einem ausgeruhten, erfrischten Mitarbeiter, der Ihnen von den besten heißen Quellen Islands erzählen kann?

3. Hör auf, deine gesamte Freizeit mit Social Media zu verbringen

Wenn wir uns verpflichten, weniger Zeit auf Instagram, Facebook und YouTube zu verbringen, bleibt uns viel mehr Zeit, um andere Aktivitäten und Hobbys auszuprobieren. Im Jahr 2019 legen wir unsere Handys ab und werden neugierig!

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4. Hör auf, jeden Tag Make-up zu tragen

Make-up kann transformierend sein, aber es abzulegen, kann ebenso gut sein. 

Das Tragen von Make-up verstopft nicht nur unsere Poren mit Silizium und Chemikalien, sondern viele der Produkte, die wir täglich verwenden, schädigen auch unseren Planeten durch Tierversuche und chemische Ausdünstungen. In diesem Jahr fordern wir uns selbst heraus, bewusster und selbstbewusster zu leben, indem wir mindestens einmal pro Woche offen auftreten – ohne Make-up. 

5. Hör auf,  Arbeit, die erledigt werden muss, zu verzögern

Es wird immer lästiger E-Mails zu beantworten und wichtige Gespräche zu führen, aber je mehr wir diese Dinge verschieben, desto mehr werden diese das Leben aus uns heraussaugen.

Indem wir weitermachen und die Herausforderung annehmen, werden wir in der Lage sein, mental (und körperlich!) zu angenehmeren Aufgaben überzugehen.

Stop procrastinating

6. Hör auf, jeden Tag ins Fitnessstudio zu gehen

Für die meisten von uns ist es unrealistisch, jeden Tag ins Fitnessstudio zu gehen. Ablenkungen durchs Internet schleichen sich ein, Meetings dauern länger als geplant und Ferien zerstören unsere Motivation.

Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass es nur 150 Minuten mäßiger Bewegung oder 75 Minuten kräftiger Bewegung pro Woche braucht, um die Gesundheit und die Lebensdauer zu verbessern. Wer schafft das also nicht?

7. Hör auf, deine psychische Gesundheit zu ignorieren

Wenn wir mit einer Erkältung kämpfen, zögern die meisten von uns nicht, eine Pille zu nehmen oder den Arzt zu besuchen. Wenn wir jedoch mit  endlosen Sorgen oder anhaltender Hoffnungslosigkeit konfrontiert und erschüttert werden, machen wir oft weiter, als ob nichts wäre. Daraus ergibt sich der erschreckende Zustand der psychischen Gesundheit unserer Gesellschaft - in dem jeder vierte Mensch psychische Gesundheitsprobleme hat, aber weniger als die Hälfte behandelt wird.

Indem wir unseren eigenen psychischen Zustand mit Familie, Freunde und Fachleute teilen, werden wir nicht nur die Unterstützung erhalten, die wir brauchen, sondern auch andere um uns herum ermutigen, offenere und ehrlichere Gespräche zu führen. 

8. Beende das Abonnement von nutzlosen E-Mail-Newslettern

In diesem Jahr verpflichten wir uns, nicht in die Falle zu tappen, uns für nutzlose E-Mail-Listen und Newslettern anmelden. Ein zusätzlicher 5 EUR Rabatt oder ein magisches Rezept zur Gewichtsabnahme mag Anfangs vielversprechend klingen schadet aber meistens, weil wir unsere E-Mail-Adressen weitergeben.    

Diese E-Mail-Listen füllen unseren Posteingang, verstecken die wichtigen Dinge und fördern negatives Denken. In diesem Jahr halten wir unseren E-Mail Posteingang sauber, indem wir nur die Newsletter abonnieren, die uns tatsächlich gefallen.

9. Hör auf, Body-Shaming über dein Gewicht, deine Größe oder deinen Hautton zu tolerieren

Body-Shaming kommt in allen möglichen Formen - manchmal ist es der Troll auf Instagram, der deinen Beitrag kommentiert, um dich fett zu nennen; manchmal ist es ein Familienmitglied, das eine Bemerkung über dein Gewicht macht, weil es "um deine Gesundheit besorgt" ist; und oft sind es deine eigenen selbstkritischen Gedanken.

Negative Selbstgespräche wie: "Ich habe heute wirklich meine Diät versaut; ich habe absolut keine Selbstkontrolle" oder "Meine Beine sehen in diesem Outfit so stumpf aus, kein Wunder, dass ich Single bin" plagen unseren Geist täglich, aber sie beheben nichts. Tatsächlich können diese selbstkritischen Gedanken unseren Fortschritt bei der Erreichung unserer Ziele signifikant behindern. 

Der beste Weg, eine gesunde Beziehung zu deinem Körper zu entwickeln, ist, mit dem Schamgefühl aufzuhören und gesunden Gewohnheiten und Überzeugungen in dein Leben einfließen zu lassen.

10. Hör auf, jeden Tag zuckerhaltige Snacks zu essen

Eine Naschkatze wird das so gut wie nicht hören wollen, aber in diesem Jahr konzentrieren wir uns auf die Reduzierung unserer Zuckerzufuhr.

Der Verzicht auf Zucker aus unserer täglichen Ernährung wird dazu beitragen, unseren Stoffwechsel unter Kontrolle zu halten und sicherzustellen, dass wir das ganze nächste Jahr über gesund und fit bleiben.

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